Molche und Salamander im Larvenstadium machen Beute

Auch im Larvenstadium müssen Molche und Salamander Beute machen. Diese ist, entsprechend ihrer eigenen Körpergröße, natürlich nicht groß und besteht hauptsächlich aus Mückenlarven, kleinen Würmern und kleinen Krebsen.

Der Bergmolch

Der Bergmolch vollbringt jedes Jahr aufs Neue eine faszinierende Farbmetamorphose. Die meiste Zeit des Jahres hüllt sich der Bergmolch in unscheinbares Grau und Schwarz – nur sein Bauch lässt bereits eine orange Färbung erahnen. Pünktlich zur Paarungszeit wandelt er seine Färbung von der schlichten Landtracht zur auffallenden Wassertracht.

Der Feuersalamander

Der Feuersalamander liebt Buchen. Da überrascht es nicht, dass sein Hauptverbreitungsgebiet in Deutschland in den laubwaldreichen Mittelgebirgen zu finden ist.

Die Erdkröte

Mit einer Größe von bis zu elf Zentimetern gehört sie zu den Riesen unter den europäischen Amphibienarten. Die Erdkröte kommt fast in ganz Europa vor und gehört bei uns zu den häufigsten Amphibienarten.

Der Teichmolch

Der Teichmolch ist unsere häufigste heimische Molchart. Sowohl bei seinem Landlebensraum, als auch bei der Wahl des Laichgewässers ist der Teichmolch nicht sonderlich spezialisiert.

Der Grasfrosch

Wenn sich andere Amphibien im Frühling auf den Weg zum Laichgewässer begeben, ist der Grasfrosch häufig schon da. Das liegt vor allem daran, dass er im Frühjahr schon bei niedrigen Temperaturen munter wird.

Der kleine Wasserfrosch

An seinen Lebensraum stellt der Kleine Wasserfrosch konkrete Ansprüche. Offene Landschaften, in deren Nähe sich konstant bestehende Gewässer befinden...

Die Geburtshelferkröte

Die Geburtshelferkröte gilt bei uns heute als in ihrem Bestand gefährdet. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass ihre Primärlebensräume bis auf wenige Ausnahmen vollkommen verschwunden sind.
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