Der Eichenblattroller

Der Eichenblattroller wird auch Roter Eichenkugelrüssler genannt. Ein Name wie ein Kunstwerk. Und das passt zu ihm...

Der Kleine Wiesenknopf

Für alle, die anfangen, sich mit Wildkräutern zu beschäftigen und diese auch in ihrem Garten kultivieren möchten, ist der Kleine Wiesenknopf (Sanguisorba minor) ein perfekter Einstieg...

Der Rotbraune Streifling

Wie viele andere Pilze kommt auch der Rotbraune Streifling (Amanita fulva) mit diversen weiteren Namen daher. So kennt man ihn unter den Namen Rotbrauner, Fuchsiger Streifling oder Fuchsiger Scheidenstreifling.

Warum schräge Bäume wichtig sind

In unseren aufgeräumten Wäldern können wir sie leider nur selten finden: schräge oder bizarre Bäume. Für das Ökosystem Wald ist dieser Verlust jedoch sehr schmerzhaft...

Die Wiesenhummel

Die Gründung eines neuen Wiesenhummel-Volkes beginnt genau genommen schon im späten Sommer. Dann, meist im August, beziehen die Jungköniginnen ihr Winterquartier.

Die Nutria

Für diejenigen, die sich an Naturbeobachtungen erfreuen, ist die Nutria eine Bereicherung. Da sie auch tagsüber unterwegs ist, kann man sie leicht beobachten.

Das Eichhörnchen

Eichhörnchen besitzen alle Eigenschaften, um bei uns Menschen auf Sympathie zu treffen. Mithilfe ihrer fingerartigen Zehen verzaubern uns die kleinen Baumkobolde mit beeindruckenden Kletterkünsten. Der buschige Schwanz, die niedlichen Knopfaugen, das typische Männchenmachen und das oft zutrauliche Verhalten lassen die Herzen von Naturfreunden höher schlagen.

Die Eiderente

Eiderenten können bis zu 15 Jahre alt werden. Meist werden die Männchen schwerer, größer und auch älter als die weiblichen Tiere. Eiderenten sind gesellige Tiere und daher oft in großen Trupps zu beobachten.

Die Mauereidechse

Die Mauereidechse mag es vor allem warm. Daher ist sie in Deutschland auch nicht flächendeckend verbreitet. Doch das eine oder andere Gebiet, in dem sie sich wohlfühlt, gibt es bei uns.

Die Lärche

Anders als wir es von anderen heimischen Nadelbäumen kennen, wirft die Lärche ihre Nadeln, die übrigens ausgesprochen weich sind, im Herbst ab. Ihre vergleichsweise kleinen Zapfen bleiben hingegen am Zweig und fallen erst nach mehreren Jahren mit ihm zu Boden. Aber das ist nicht die einzige Eigenschaft, die an einen Laubbaum erinnert.

Die Rötelmaus

Mucksmäuschenstill leben sie unter uns – in Wäldern, auf Feldern oder in Gärten. Nur durch ein leises Rascheln machen sie sich bemerkbar, wenn sie sich durch Pflanzen und Laub hindurch ihre Wege suchen.

Die Lachmöwe

Möwen gibt es nicht nur am Meer - die Lachmöwe kann man seit den letzten hundert Jahren immer öfter auch im Binnenland beobachten. Im Winter nimmt ihre Zahl zu, weil die Lachmöwe aus dem Norden in ihre südlichen Überwinterungsgebiete zieht.
1 von 20