Die Kamelhalsfliege

Der Name Kamelhalsfliege lässt uns unweigerlich vermuten, dass wir auf etwas Besonderes gestoßen sind. Und in der Tat, Kamelhalsfliegen sind sehr besonders...

Die Hornisse

Doch nicht nur der Schutz ihres Lebensraums ist wichtig für die Hornissen. Auch den Abbau von Vorurteilen braucht es, um das Überleben der Art zu schützen...

Die Rötlinge

Rötlinge sind eine artenreiche Gattung und haben sich die unterschiedlichsten Lebensräume erschlossen. So finden wir sie in Mooren genauso wie auf Wiesen und in Wäldern...

Der Senfweißling

Der Senfweißling ist mehr als eine Art – denn der Name beschreibt einen Artkomplex, bestehend aus drei unterschiedlichen Arten...

Der Gemeine Spaltblättling

Der Gemeine Spaltblättling ist ein Folgezersetzer und in seiner Lebensweise alles andere als spezialisiert...

Der Liebesperlenstrauch

Der Liebesperlenstrauch wird auch Chinesische Schönfrucht genannt. Dem Namen getreu ist der Strauch bei uns nicht heimisch...

Der Rillstielige Seitling

Der Rillstielige Seitling ist prinzipiell als Speisepilz geeignet. Allerdings sollte dieser Pilz nicht gesammelt werden, da er leider immer seltener wird...

Die Galmei-Grasnelke

Die Galmei-Grasnelke zählt zu den Galmeipflanzen, die auch Metallophyten genannt werden. Natürlicherweise waren diese Pflanzen überall dort verbreitet, wo es zu Austritten schwermetallhaltiger Erze gekommen ist...

Der Schopf-Tintling

Der Schopf-Tintling gehört zu den Pilzen, die sicher viele schon einmal gesehen haben. Er bevorzugt nämlich Standorte, die auch von uns sehr häufig aufgesucht werden.

Der Seidige Fallkäfer

Der Name Fallkäfer ist bei diesem äußerst schönen Gesellen durchaus wörtlich gemeint. Dem etwas stürmischen Beobachter wird schnell auffallen, woher er kommt...

Der Echte Faulbaum

Wer den Echten Faulbaum entdecken möchte, sucht am besten an Mooren, in Au- oder Bruchwäldern. Hier fühlt er sich nämlich besonders wohl.

Der Signalkrebs

Zwischen der Pazifikküste und den Rocky Mountains ist der Signalkrebs natürlicherweise beheimatet. Und trotzdem treffen wir ihn heute immer häufiger in unseren heimischen Gewässern an. Doch wie kommt der Krebs hierher?
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