Die Erdkröte

Mit einer Größe von bis zu elf Zentimetern gehört sie zu den Riesen unter den europäischen Amphibienarten. Die Erdkröte kommt fast in ganz Europa vor und gehört bei uns zu den häufigsten Amphibienarten.

Die Graugans

Zahlreiche Verhaltensforscher haben mit Graugänsen gearbeitet und ihnen auf diese Weise zu großer Berühmtheit verholfen. Warum aber entschieden sich die Forscher ausgerechnet für die Graugans als Mittelpunkt ihrer Forschung? Der Grund dürfte darin liegen, dass neugeborene Graugänse nicht über die Fähigkeit verfügen, ihre Eltern als solche zu erkennen.

Die Eibe

Die Eibe ist ein immergrüner Nadelbaum. Sie mag schattige Plätze und wächst vielerorts eher als Busch denn als Baum.

Die Kornelkirsche

Wenn der Winter geht, ist sie schon da. In voller Blütenpracht, aber noch ohne Blätter. Die Kornelkirsche gehört zu den Frühblühern.

Der Kranich

Mit 15 Arten ist der Kranich fast auf der ganzen Welt vertreten. Ein paar weiße Flecken auf der Landkarte sind zwar zu finden, zum Beispiel in Südamerika oder der Antarktis. Dennoch ist der Kranich ein wahrer Weltbürger. Und das nicht nur, weil er in so vielen Ländern lebt. Aufgrund seiner durch den Zug bedingten Aktionsradien verbindet er auch mehrere Länder und sogar Kontinente.

Der Grasfrosch

Wenn sich andere Amphibien im Frühling auf den Weg zum Laichgewässer begeben, ist der Grasfrosch häufig schon da. Das liegt vor allem daran, dass er im Frühjahr schon bei niedrigen Temperaturen munter wird.

Demonstration für den Schutz vom "Großen Feld"

Am 18. März 2019 haben sich bei mir in Velbert Hunderte Menschen versammelt, um sich für den Schutz vom „Großen Feld“ einzusetzen. Bisher wird das fruchtbare Gebiet noch landwirtschaftlich genutzt. Doch wenn es nach der Stadt Velbert geht, soll es einem 250.000 m² großen Industriegebiet weichen.

Der Kleiber

Anders als Specht und Baumläufer kann er kopfüber an Bäumen hinunterlaufen. Dabei krallt er sich mit dem einen Fuß an der Rinde fest und macht mit dem anderen einen Schritt, anstatt mit beiden Füßen abzuspringen und sich dabei mit dem Schwanz abzustützen.

Die Esche

Auffällig an der Esche sind ihre dunklen Knospen. Sie sind auch im Winter ausgebildet und somit ein hilfreiches Merkmal, um diesen Baum zu bestimmen. Sie sehen schwarz aus, sind es aber im Grunde nicht. Das Schwarze sind kleine Härchen, die die Knospen überziehen, um sie vor Frost und Verdunstung zu schützen.

Der Zitronenfalter

Was haben Zitronenfalter und Murmeltiere gemeinsam? Genau, sie halten Winterschlaf. Wobei, ganz richtig ist das nicht. Denn der Zitronenfalter hält nicht einfach Winterschlaf. Er führt diese Disziplin auf die Spitze und betreibt sozusagen Winterschlaf extrem.

Die Mandarinente

Ihren Ursprung hat die Mandarinente in Ostasien. Dort ist ihre Verbreitung durch den Verlust des überlebenswichtigen Lebensraums allerdings stark zurückgegangen. Doch im Laufe der Zeit konnte sich die Mandarinente in Europa ansiedeln und ist heute mit ihrem bunten Gefieder auch auf deutschen Seen ein Farbklecks.

Die Amphibien wandern wieder

Der Frühling bringt die Wärme zurück und lockt die Amphibien aus ihren Winterquartieren. An warmen, regnerischen Tagen beginnen sie die alljährliche Reise zu den Laichgewässern. Für uns bedeutet das: Der Aufbau der Amphibienzäune steht an.
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