Der Goldgelbe Zitterling

Der oft leuchtend gelbe Fruchtkörper des Goldgelben Zitterlings tritt vor allem in feuchten Perioden auf. Trockenheit mag er hingegen gar nicht. Bei uns ist der Pilz daher zumeist von Herbst bis Frühling in seiner vollen Pracht zu finden.

Der Stierkäfer

Der Stierkäfer mag es sandig. In Deutschland finden wir ihn vermehrt im Norddeutschen Tiefland.

Interview mit mir ln der NATURFREUNDiN

ln der NATURFREUNDiN – dem Mitgliedermagazin der NaturFreunde Deutschlands – gibt es ein Interview mit mir.

Warum Tempo 30 für Amphibien wichtig ist

In der Zeit der Amphibienwanderung gilt vielerorts eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h. Das ist nicht nur für die Helfer auf und neben der Straße wichtig, sondern auch für die Amphibien.

Die Narzisse

Das einstige, natürliche Verbreitungsgebiet der Gelben Narzisse (Narcissus pseudonarcissus) war sehr viel kleiner, als man heute vermuten möchte. So kam die Pflanze nur in Westeuropa und in Teilen des westlichen Mitteleuropas vor...

Das Judasohr

Das sagenumwobene Judasohr kann mit einer ganzen Reihe an Volksnamen aufwarten: Ohrenpilz, Holunderschwamm oder chinesischer Morchel sind nur ein paar Beispiele. Doch woher kommt eigentlich der Name Judasohr?

"Auenkauz" Auszeichnung für den Amphibienschutz in Velbert

Heute haben wir vom Velberter Amphibienzaun für unseren Beitrag zum Amphibienschutz den "Auenkauz" von der Düsseldorfer Biologischen Station "Haus Bürgel" verliehen bekommen. Vielen Dank für diese Auszeichnung!

Das Wintergoldhähnchen

Wintergoldhähnchen bevorzugen Fichtenbestände als Lebensraum. Auch andere Nadelbäume, wie zum Beispiel Lärchen und Kiefern, werden von ihnen geschätzt. Allerdings werden durchaus auch andere Lebensräume aufgesucht...

Der Zunderschwamm

Für den Zunderschwamm war das Jahr 1848 eine Zeitenwende. Hier nämlich wurde das Zündholz erfunden und beraubte den Pilz seiner bis dahin großen wirtschaftlichen Bedeutung.

Amphibienschutz – warum ist das wichtig?

Ein Frosch hat es nicht leicht. Im Märchen wird er von der Prinzessin gegen die Wand geworfen. Im Sprichwort steckt er uns im Hals. Und als wäre das nicht genug, steht ihm und seinen halbaquatisch lebenden Verwandten jedes Jahr der Weg zu den Laichgewässern bevor. Dort lauern viele Gefahren. Dazu gehören zwar keine Prinzessinnen, nichtsdestotrotz hat das größte Problem zwei Beine.

Die Weinbergschnecke

Im Gegensatz zu vielen anderen Schneckenarten kann die Weinbergschnecke regelmäßig auch am Tag beobachtet werden. Vor allem, wenn die Temperaturen mild sind und es regnet, ist sie gerne unterwegs.

Der Rothirsch

Der Rothirsch ist sagenumwoben und majestätisch. Gleich welches Attribut wir ihm zuschreiben, eines steht fest: Dem imposanten Tier zu begegnen, ist beeindruckend.
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