Das Tagpfauenauge

Schon früh im Jahr können wir das Tagpfauenauge bei der Suche nach Nahrung beobachten. Denn er hat als erwachsener Falter an einem geschützten Ort überwintert und wird von den ersten warmen Sonnenstrahlen nach draußen gelockt.

Der Mittleren Sonnentau

Insgesamt gibt es über 200 Arten der Gattung Sonnentau. Die wenigsten davon sind bei uns in Deutschland heimisch. Um eine davon, den Mittleren Sonnentau, geht es heute.

Der Rote Fingerhut

Der Rote Fingerhut wächst am liebsten auf lockeren Böden in der Sonne. Hat er einen solchen Standort gefunden, siedelt er sich oft in größeren Beständen an...

Der Hirschkäfer

Über Schönheit lässt sich bekanntlich gut streiten. Und bei der Vielfalt, die es an Käfern gibt, ist es ohnehin nicht einfach, den Schönsten zu finden. Aber einen der vordersten Plätze würde der Hirschkäfer sicherlich bei vielen Käferfreunden einnehmen. Und das vollkommen zu Recht, wie ich finde.

Die Wilde Möhre

Nanu, was ist denn das? Es sieht aus wie Möhrengrün und riecht wie Möhrengrün, doch es steht mitten in der Natur.

Der Mäusebussard

Seit der Einführung der ganzjährigen Schonzeit im Jahr 1970 hat die Population des Mäusebussards wieder zugenommen. Mit etwa 100.000 Brutpaaren leben in Deutschland 50 % der europäischen und fast 10 % der westpaläarktischen Populationen. Dadurch ist der Schutz bei uns besonders wichtig.

Der Star

Stare lassen sich häufig dabei beobachten, wie sie sich in der Nähe von weidenden Säugetieren aufhalten. Ihre Anwesenheit machen sie sich zunutze, indem sie sie als Sitzwarte für die Nahrungssuche benutzen oder in ihrer Nähe aufgescheuchte Insekten erbeuten.

Die Pfuhlschnepfe

Bei meinem Besuch an der Ostsee ist mir die Verwandte der Uferschnepfe über den Weg gelaufen: die Pfuhlschnepfe. Die beiden Arten ähneln einander. Doch es gibt ein paar Merkmale, an denen man Uferschnepfe und Pfuhlschnepfe leicht unterscheiden kann.

Der Kranich

Mit 15 Arten ist der Kranich fast auf der ganzen Welt vertreten. Ein paar weiße Flecken auf der Landkarte sind zwar zu finden, zum Beispiel in Südamerika oder der Antarktis. Dennoch ist der Kranich ein wahrer Weltbürger. Und das nicht nur, weil er in so vielen Ländern lebt. Aufgrund seiner durch den Zug bedingten Aktionsradien verbindet er auch mehrere Länder und sogar Kontinente.

Der Uhu

Heute kann man es sich kaum noch vorstellen, aber einst galt der Uhu als Wesen der Unterwelt. Er wurde für Krankheiten, Hungersnöte, Krieg und Tod verantwortlich gemacht. Kein Wunder, dass er gnadenlos verfolgt und vielerorts sogar ausgerottet wurde.

Harzgewinnung - früher und heute

Früher war die Gewinnung und Verarbeitung von Harz ein beträchtlicher Wirtschaftszweig bei uns. Denn Harz wurde vielseitig verwendet, zum Beispiel für Lösungsmittel, Terpentinöle oder zur Herstellung von Lacken.
Im Laufe der Zeit wurden diese Produkte mehr und mehr durch solche auf synthetischer Basis ersetzt. In diesem Zuge verlor das Harz aus unseren heimischen Wäldern stark an Bedeutung.

Der Asiatische Marienkäfer

Der Asiatische Marienkäfer hat seinen Ursprung, wie sollte es anders sein, in Asien. Ende des letzten Jahrhunderts wurde er erst nach Amerika und später auch nach Europa gebracht. Der Grund dafür liegt in seinem Appetit: Während unser heimischer Siebenpunkt-Marienkäfer etwa 50 Blattläuse am Tag vertilgt, schafft sein asiatischer Verwandter fünfmal so viel! Das wollte man sich in Gewächshäusern zunutze machen.
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