Die Küstentanne

Wie so oft, hat der Mensch auch im Wald seine Spuren hinterlassen. So kommt es, dass man sogar der Küstentanne bei uns begegnet...

Der Asiatische Marienkäfer

Der Asiatische Marienkäfer hat seinen Ursprung, wie sollte es anders sein, in Asien. Ende des letzten Jahrhunderts wurde er erst nach Amerika und später auch nach Europa gebracht. Der Grund dafür liegt in seinem Appetit: Während unser heimischer Siebenpunkt-Marienkäfer etwa 50 Blattläuse am Tag vertilgt, schafft sein asiatischer Verwandter fünfmal so viel! Das wollte man sich in Gewächshäusern zunutze machen.

Der Feuersalamander

Der Feuersalamander liebt Buchen. Da überrascht es nicht, dass sein Hauptverbreitungsgebiet in Deutschland in den laubwaldreichen Mittelgebirgen zu finden ist.

Der Buntspecht

Der Buntspecht ist die heimische Spechtart, die am wenigsten auf einen Lebensraumtyp festgelegt ist. Deswegen wundert es nicht, dass er auch die häufigste ist.

Die Nilgans

Die Nilgans kommt ursprünglich aus Afrika. Bereits im alten Ägypten war sie als Parkvogel bekannt. Zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert wurde die Nilgans nach Westeuropa gebracht, um sie dort in Parks, Menagerien und Zoos zu halten. Im Laufe der Zeit flüchteten einige der bunten Vögel und ließen sich in der Natur nieder. Seit den 1960er Jahren sind Nilganspopulationen in den Niederlanden bekannt und seit den 1980er Jahren auch in Deutschland – insbesondere am Niederrhein.

Der Graureiher

Der Graureiher ist mit einer Körpergröße von bis zu 98 Zentimetern und einer Flügelspannweite von bis zu 1,95 Metern ein recht großer Vertreter der heimischen Vogelwelt. An seine Habitate stellt er keine hohen Ansprüche. Einzig ausreichend Nahrung muss natürlich vorhanden sein.

Die Kegelrobbe

Seit 1989 sind auf Helgoland wieder regelmäßig Kegelrobben zu beobachten. Ende der 90er Jahre fand auf der Düne – der vorgelagerten Insel Helgolands – die erste Geburt statt. Nachdem die Jagd auf Kegelrobben in Deutschland seit den 70er Jahren verboten ist, hat die Geburtenrate bis heute zugenommen.

Der Basstölpel

Nach dem weitestgehenden Verbot der Jagd konnte im Jahr 1991 in Deutschland zum ersten Mal ein brütender Basstölpel beobachtet werden – auf der Insel Helgoland. Heute bauen dort über 600 Brutpaare ihre Nester auf den roten Steilklippen.

Die Weißtanne

In Deutschland wächst die Weißtanne nur auf etwa 1,7 Prozent der Waldfläche und wird als gefährdet eingestuft...

Die Gelbbauchunke

Im Gegensatz zu vielen anderen Amphibien ist die Gelbbauchunke auf einen sehr speziellen Lebensraum angewiesen. Da es diesen in Deutschland kaum noch gibt, gehört die Gelbbauchunke leider einer stark gefährdeten Art an...

Die Waldohreule

Die Waldohreule ist bei uns in Deutschland ähnlich flächendeckend verbreitet wie der Waldkauz. Allerdings unterliegt sein Bestand erheblichen Schwankungen...

Die Wiese von Jan Haft

Manche Dinge sind immer eine Reise wert. Für mich zählen ohne Zweifel die fantastischen Filme von Jan Haft dazu.
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