Die Esche

Auffällig an der Esche sind ihre dunklen Knospen. Sie sind auch im Winter ausgebildet und somit ein hilfreiches Merkmal, um diesen Baum zu bestimmen. Sie sehen schwarz aus, sind es aber im Grunde nicht. Das Schwarze sind kleine Härchen, die die Knospen überziehen, um sie vor Frost und Verdunstung zu schützen.

Die Hänge-Birke

Die Hänge-Birke wird bis zu 30 Meter groß und 150 Jahre alt. In der Regel bleibt sie allerdings etwas kleiner und wird nicht ganz so alt. Sowohl der Name Hänge-Birke wie auch der ebenfalls für sie verwendete Name Sandbirke lassen bereits Rückschlüsse auf ihr Aussehen und ihren bevorzugten Lebensraum zu.

Die Preiselbeere

In der Natur sind Preiselbeeren häufig in unmittelbarer Nähe zu ihren Verwandten – den Blaubeeren – zu finden. Sie bevorzugen halbschattige Standorte mit saurem Boden.

Die Bergulme

Die Bergulme ist bei uns heimisch und zählt zu den Edellaubhölzern. Sie wird heute allerdings nicht mehr so vielschichtig genutzt, wie das früher einmal der Fall gewesen ist.

Der Spitzahorn

Zumeist zwischen Mitte und Ende April beginnt der Spitzahorn zu blühen. Zugleich offenbart er uns damit ein Rätsel, das wir noch nicht im Stande waren zu lösen...

Die Schlehe

Die Schlehe (Prunus spinosa) gehört zu den Gehölzen, die im Laufe des Jahres von vielschichtiger Bedeutung sind. Nicht nur für uns Menschen...

Die Lärche

Anders als wir es von anderen heimischen Nadelbäumen kennen, wirft die Lärche ihre Nadeln, die übrigens ausgesprochen weich sind, im Herbst ab. Ihre vergleichsweise kleinen Zapfen bleiben hingegen am Zweig und fallen erst nach mehreren Jahren mit ihm zu Boden. Aber das ist nicht die einzige Eigenschaft, die an einen Laubbaum erinnert.

Die Eiche

In Deutschland kommen hauptsächlich zwei Arten der Eiche vor. Zum einen die Traubeneiche (Wintereiche), zum anderen die Stieleiche (Sommereiche).

Die Schwarzerle

Die in Deutschland heimischen Erlen gehören drei Arten an: der Schwarzerle, der Grünerle und der Grauerle. Falls ihr schon einmal von Roterlen gehört habt: auch die gibt es. Denn „Schwarzerle“ und „Roterle“ sind zwei Namen für eine Art: Alnus glutinosa. Das sorgt auf den ersten Blick für Verwirrung. Doch bei genauerem Hinsehen erkennt man den Grund für die beiden Namen.

Der Seidelbast

Der Seidelbast gehört, wie zum Beispiel auch der Huflattich, zu den Frühblühern. Damit ist er für viele Insekten eine wichtige Nahrungsquelle und somit ein Garant für einen guten Start ins neue Jahr.

Die Felsenbirne

Doch die Felsenbirne überzeugt nicht nur mit ihrer facettenreichen Schönheit...

Die Douglasie

Die Douglasie gehört zur Familie der Kieferngewächse (Pinaceae) und hat ihre Heimat in Nordamerika. Dort wächst sie vor allem in den nordwestlichen, küstennahen Gebirgsregionen.
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