Die Eiche

In Deutschland kommen hauptsächlich zwei Arten der Eiche vor. Zum einen die Traubeneiche (Wintereiche), zum anderen die Stieleiche (Sommereiche).

Die Gemeine Kiefer

Nach der Eiszeit in Europa war die Kiefer neben der Birke und der Hasel einer der Wegbereiter für die Entstehung neuer Wälder. Sie zählt zu den Pionieren unter den Bäumen.

Die Schwarzerle

Die in Deutschland heimischen Erlen gehören drei Arten an: der Schwarzerle, der Grünerle und der Grauerle. Falls ihr schon einmal von Roterlen gehört habt: auch die gibt es. Denn „Schwarzerle“ und „Roterle“ sind zwei Namen für eine Art: Alnus glutinosa. Das sorgt auf den ersten Blick für Verwirrung. Doch bei genauerem Hinsehen erkennt man den Grund für die beiden Namen.

Die Heidelbeere

Habt ihr euch auch schon einmal gefragt, warum im Wald gesammelte Heidelbeeren Zähne und Zunge blau färben, aber im Supermarkt gekaufte nicht? Die Antwort darauf ist schnell gegeben: Es handelt sich um unterschiedliche Arten.

Die Hänge-Birke

Die Hänge-Birke wird bis zu 30 Meter groß und 150 Jahre alt. In der Regel bleibt sie allerdings etwas kleiner und wird nicht ganz so alt. Sowohl der Name Hänge-Birke wie auch der ebenfalls für sie verwendete Name Sandbirke lassen bereits Rückschlüsse auf ihr Aussehen und ihren bevorzugten Lebensraum zu.

Die Buche

Eine ausgewachsene Buche hat zwischen 200.000 und 300.000 Blätter. Sie werden auch als „Kraftwerke des Baums“ bezeichnet, denn über die Blätter verdunsten jeden Tag rund 400 Liter Wasser und bei Sonnenschein werden bis zu 3,5 Kilogramm Sauerstoff produziert.

Die Haselnuss

Im alten Volksglauben galt ein Haselnusszweig als Zauber und Unheil abwehrendes Mittel. Mit ihm sollte man nicht nur Tiere vertreiben und Blitze ableiten können, sondern auch Wasser und Schätze aufspüren können. Aufgrund ihrer Robustheit und frühen Blüte gilt die Hasel als Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Glück.

Rote Heckenkirsche

Der „Kleine Eisvogel“ legt seine Eier hierzulande fast ausschließlich an den Blattspitzen der „Roten Heckenkirsche“ ab. Indem man dieser Pflanze in seinem Garten einen Platz schenkt, leistet man also einen Beitrag zum Überleben des „Kleinen Eisvogels“, der in der Roten Liste als „gefährdet“ eingestuft wird.