Der Gänsesäger

Der Gänsesäger fällt durch seinen charakteristischen Schnabel auf. Er ist kräftig und an der Spitze hakenförmig nach unten gebogen. Damit ist er ein perfektes Werkzeug für den Fischfang.

Die Bachstelze

Die Bachstelze ist die häufigste Stelzenart in Deutschland. Das liegt nicht zuletzt an ihrer Anpassungsfähigkeit. Als Kulturfolger lebt sie auch in von Menschen veränderten Lebensräumen.

Der Sandregenpfeifer

Der Sandregenpfeifer brütet mit Vorliebe an der Küste. Allerdings trifft man ihn, dort wo er geeignete Bedingungen findet, auch im Landesinneren – zum Beispiel an Flüssen oder Kiesgruben.

Der Uhu

Heute kann man es sich kaum noch vorstellen, aber einst galt der Uhu als Wesen der Unterwelt. Er wurde für Krankheiten, Hungersnöte, Krieg und Tod verantwortlich gemacht. Kein Wunder, dass er gnadenlos verfolgt und vielerorts sogar ausgerottet wurde.

Der Basstölpel

Nach dem weitestgehenden Verbot der Jagd konnte im Jahr 1991 in Deutschland zum ersten Mal ein brütender Basstölpel beobachtet werden – auf der Insel Helgoland. Heute bauen dort über 600 Brutpaare ihre Nester auf den roten Steilklippen.

Die Pfuhlschnepfe

Die Uferschnepfe habe ich euch bereits vorgestellt, nachdem ich sie am Dümmer beobachten konnte. Bei meinem Besuch an der Ostsee ist mir nun ihre Verwandte über den Weg gelaufen: die Pfuhlschnepfe. Die beiden Arten ähneln einander. Doch es gibt ein paar Merkmale, an denen man Uferschnepfe und Pfuhlschnepfe leicht unterscheiden kann.

Die Nebelkrähe

Ihr Hauptverbreitungsgebiet in Deutschland liegt in den östlichen Bundesländern sowie in Schleswig-Holstein. Die Elbe könnte man als Verbreitungsgrenze bezeichnen. In diesen Gebieten kommt es auch immer wieder zu Hybridisierungen zwischen Nebel- und Rabenkrähe.

Die Rauchschwalbe

Die Rauchschwalbe ist ein Sympathieträger in unserer heimischen Vogelwelt. Leider bringt ihr das kaum einen Vorteil – ihre Bestände nehmen vielerorts ab.

Der Haubentaucher

Der Haubentaucher gehört für mich zu den schönsten unserer heimischen Vögel. Namensgebend ist die im Prachtkleid auffällig rotbraun und schwarz gefärbte Federhaube.

Das Rotkehlchen

Wenn ich im Garten arbeite, leistet mir häufig ein Rotkehlchen Gesellschaft. Sicherlich kennen viele Menschen dieses Phänomen, denn Rotkehlchen suchen häufig größere Tiere auf, da sie in ihrer Nähe mehr Insekten finden. Es wird vermutet, dass die Altvögel diese Methode an ihre Jungen weitergeben.

Die Uferschnepfe

Auf langen Beinen stakste die Uferschnepfe über die Feuchtwiese. Sie fühlt sich dort am wohlsten, wo sie feuchte Böden findet, in denen sie nach Nahrung stochern kann. Leider schwindet ihr Lebensraum rasant, weswegen sie in der Roten Liste Deutschland in die Kategorie 1 aufstieg: Vom Aussterben bedroht.

Der Zaunkönig

Gut getarnt und winzig klein kommt er daher - der Vogel des Jahres 2014 ist leicht zu übersehen. Doch das wäre viel zu schade, denn er ist nicht nur niedlich, sondern birgt auch viele interessante Geschichten. Erraten, die Rede ist vom Zaunkönig :-)
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