Die Bekassine

Fliegende Ziegen gibt es natürlich nicht. Und trotzdem hat dieser Vogel im Volksmund den Namen "fliegende Ziege" verpasst bekommen. Je nach Region wird er auch "Meckervogel" genannt. Die Rede ist von der Bekassine.

Der Waldkauz

Den charakteristischen Ruf des männlichen Waldkauzes kennt fast jeder Mensch. Immerhin ist er ein beliebtes Mittel, um in Filmen eine gruselige Stimmung zu erzeugen. Doch wer ist eigentlich diese Eule, die akustisch für so viel Gänsehaut sorgt, visuell aber eher selten in Erscheinung tritt?

Der Sandregenpfeifer

Der Sandregenpfeifer brütet mit Vorliebe an der Küste. Allerdings trifft man ihn, dort wo er geeignete Bedingungen findet, auch im Landesinneren – zum Beispiel an Flüssen oder Kiesgruben.

Die Kanadagans

Die Kanadagans ist zwar – getreu ihrem Namen – in Kanada beheimatet. Allerdings brütet sie heute auch bei uns in Deutschland. Bereits im 17. Jahrhundert wurde die Gans vom Menschen nach Europa gebracht...

Der Buntspecht

Der Buntspecht ist die heimische Spechtart, die am wenigsten auf einen Lebensraumtyp festgelegt ist. Deswegen wundert es nicht, dass er auch die häufigste ist.

Der Kernbeißer

Habt ihr schon einmal versucht, einen Kirschkern mit den Zähnen zu knacken? Wenn, dann sicherlich nur unfreiwillig. Und vermutlich ging der Versuch zum Vorteil des Kernes aus. Der Kernbeißer hingegen hat damit keine Probleme und trägt seinen Namen damit wirklich zu Recht.

Der Kormoran

Entgegen weit verbreiteter Gerüchte ist der Kormoran ein äußerst opportunistischer Jäger. Seine bevorzugte Beute sind kleine bis mittelgroße Fische, die in seinem Gewässer häufig vorkommen. Dass der Kormoran Fische verschlingt, die über 40 Zentimeter groß sind, ist eine Seltenheit. Eine ernst zu nehmende Bedrohung für die einheimischen Fischarten in unseren Flüssen und Seen stellt er somit nicht dar. Das hält den Kormoran allerdings nicht davon ab, sein Glück zu versuchen.

Die Schafstelze

Mit ihrem leuchtend gelben Prachtkleid gehören die Männchen zu den farbenprächtigsten und schönsten Vertretern der heimischen Vogelwelt. Im Sommer leben sie bei uns in Deutschland am liebsten an Seen, im offenen Grünland und an Äckern.

Die Graugans

Zahlreiche Verhaltensforscher haben mit Graugänsen gearbeitet und ihnen auf diese Weise zu großer Berühmtheit verholfen. Warum aber entschieden sich die Forscher ausgerechnet für die Graugans als Mittelpunkt ihrer Forschung? Der Grund dürfte darin liegen, dass neugeborene Graugänse nicht über die Fähigkeit verfügen, ihre Eltern als solche zu erkennen.

Der Schwarzspecht

Der Schwarzspecht ist größer als die anderen bei uns heimischen Spechte. Zudem ruft er lautstark, vor allem in Zeiten, in denen er sein Revier gegenüber Konkurrenten absteckt und verteidigt.

Der Zaunkönig

Gut getarnt und winzig klein kommt er daher - der Vogel des Jahres 2014 ist leicht zu übersehen. Doch das wäre viel zu schade, denn er ist nicht nur niedlich, sondern birgt auch viele interessante Geschichten. Erraten, die Rede ist vom Zaunkönig :-)

Der Haubentaucher

Der Haubentaucher gehört für mich zu den schönsten unserer heimischen Vögel. Namensgebend ist die im Prachtkleid auffällig rotbraun und schwarz gefärbte Federhaube.
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