Der Kleine Wiesenknopf

Für alle, die anfangen, sich mit Wildkräutern zu beschäftigen und diese auch in ihrem Garten kultivieren möchten, ist der Kleine Wiesenknopf (Sanguisorba minor) ein perfekter Einstieg...

Der Borretsch

Ursprünglich kommt Borretsch nicht von hier. Natürlicherweise liegt sein Verbreitungsgebiet im Mittelmeerraum. Bereits die alten Römer und Griechen wussten das Kraut zu schätzen...

Die Rapunzel-Glockenblume

Viele Menschen kennen den beliebten Feldsalat auch als Rapunzelsalat. Doch wie kam es eigentlich zu diesem Namen?

Das Gewöhnliche Tellerkraut

Das Gewöhnliche Tellerkraut (Claytonia perfoliata) ist bei uns ursprünglich nicht beheimatet. Es gehört zu den Neophyten, also den Pflanzen, die erst etwa seit dem 16. Jahrhundert ein Bestandteil unserer Flora geworden sind.

Die Vogelmiere

Ihren deutschen Namen hat die Vogelmiere nicht nur aus einer Laune heraus. Unsere Vorfahren nutzten sie lange Zeit als Futterpflanze für ihre Hühner...

Die Gemeine Schafgarbe

Für Menschen, die damit beginnen möchten, Wildkräuter im Garten oder auf dem Balkon anzupflanzen, ist die Gemeine Schafgarbe (Achillea millefolium) ein toller Anfang.

Die Wilde Möhre

Nanu, was ist denn das? Es sieht aus wie Möhrengrün und riecht wie Möhrengrün, doch es steht mitten in der Natur.

Das Wiesenschaumkraut

Das Wiesenschaumkraut ist nicht nur optisch eine Bereicherung für Wiesenflächen. Es ist auch Nahrungslieferant für eine ganze Reihe von Tieren und als Kinderstube ein wichtiger Bestandteil in der Wiesenwelt.

Das Scharbockskraut

Das Scharbockskraut kann ohne Zweifel als Spezialist bezeichnet werden. Es bleibt ihm auch nichts anderes übrig...

Die Gemeine Wegwarte

Die Gemeine Wegwarte erfreut uns mit ihren blauen Blüten, wann immer wir sie sehen. Doch sie kann noch mehr, als nur schön aussehen...

Echtes Lungenkraut

Im Frühling bilden sich röhrenförmige, rosa Blüten aus, die sich im Laufe der Zeit blau-violett färben. Dafür ist ein Farbstoff verantwortlich, der bei einer Änderung des pH-Werts in den Blütenblättern die Farbe ändert.

Beinwell

Am liebsten wächst Beinwell auf nährstoffreichen, feuchten Böden. Häufig findet man ihn auf Wiesen, in Gräben oder an Bachufern. Er kommt sowohl mit Schatten als auch mit Sonne zurecht und erträgt auch Trockenheit. Die Vermehrung erfolgt über die seiner Wurzeln.
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