Der Rothirsch

Der Rothirsch ist sagenumwoben und majestätisch. Gleich welches Attribut wir ihm zuschreiben, eines steht fest: Dem imposanten Tier zu begegnen, ist beeindruckend.

Die Kanadagans

Die Kanadagans ist zwar – getreu ihrem Namen – in Kanada beheimatet. Allerdings brütet sie heute auch bei uns in Deutschland. Bereits im 17. Jahrhundert wurde die Gans vom Menschen nach Europa gebracht...

Das Blässhuhn

Das Blässhuhn ist hinsichtlich seines Lebensraums ein Teilspezialist. Teilspezialist deswegen, weil es nährstoffarme Gewässer sowie die Meeresküste in der Regel nicht besiedelt. Ansonsten ist das Blässhuhn allerdings relativ breit aufgestellt, was die Wahl des Lebensraums angeht.

Der Fasan

Der Fasan ist mit bis zu 1.400 Gramm und einer Größe von etwa 90 Zentimetern eine wahre Wucht. Dabei erreicht er eine Flügelspannweite von 70 bis 95 Zentimetern. Im Flug wirkt der Fasan reichlich unbeholfen...

Der Plattbauch

Etwa ab Ende April beginnt bei uns die Flugzeit vom Plattbauch. Bis in den August dauert diese an und gibt uns die Möglichkeit, die schöne Libelle zu beobachten.

Der Feldhase

Von Januar bis Oktober ist bei den Feldhasen der Kampf angesagt. Doch bei den Kämpfen spielen nicht rivalisierende Männchen, sondern ausnahmsweise das Weibchen die Hauptrolle. Ob Sprinten oder Boxen – nur der sportlichste Feldhase kommt für die Fortpflanzung in Frage.

Die Löffelente

Ihre Nahrungsaufnahme erinnert an ein wenig an die der Bartenwale. Mit ihrem prägnanten Schnabel, dem namensgebenden „Löffel“, ist die Löffelente auch für den Entenlaien leicht zu identifizieren...

Der Feld-Sandlaufkäfer

Offene Stellen in der Vegetation nutzt der Feld-Sandlaufkäfer nicht nur, um Beute zu machen...

Der Damhirsch

Vor etwa 2000 Jahren wurde der Damhirsch in Europa eingeführt. Allerdings ist diese Einführung eher eine Rückführung gewesen. So belegen fossile Funde, dass der Damhirsch bereits vor der Eiszeit in Europa vorkam.

Der Bisam

Der Bisam – oft irrtümlicherweise als Bisamratte bezeichnet – gelang durch den Menschen zu uns. Ursprünglich stammt er aus Nordamerika. Die Menschen wollten ihm an den Pelz und brachten ihn mit nach Europa. Dort fand er wie viele andere Tiere den Weg in die Freiheit und fühlt sich mittlerweile wohl bei uns.

Der Jakobskrautbär

Gegen die im Jakobskraut enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide (PA), die für viele andere Tiere giftig sind, sind die Raupen des Jakobskrautbärs immun. Sie profitieren sogar von der Giftigkeit, indem sie die PA im Körper speichert und damit für Fressfeinde wie Vögel ungenießbar werden. Durch die auffällige, schwarz-gelbe Färbung signalisieren sie ihren Fressfeinden: Achtung, giftig!

Der Fadenmolch

Der Fadenmolch lebt mit Vorliebe in naturnahen Laubmischwäldern. Dort findet er ein angenehm feuchtkühles Klima, sichere Verstecke unter Laub und Totholz und...
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