Die Weinbergschnecke

Im Gegensatz zu vielen anderen Schneckenarten kann die Weinbergschnecke regelmäßig auch am Tag beobachtet werden. Vor allem, wenn die Temperaturen mild sind und es regnet, ist sie gerne unterwegs.

Das Wildkaninchen

Es ist kleiner als der Feldhase und kürzere Ohren hat es auch: das Wildkaninchen. An ein Leben in der Kulturlandschaft ist es perfekt angepasst. So kann man das Wildkaninchen auch innerhalb von Dörfern und Städten antreffen.

Der Buchen-Streckfuß

Der erwachsene Falter kann eine Flügelspannweite von über sechs Zentimetern erreichen. Nichtsdestotrotz übersieht man ihn aufgrund seiner unscheinbaren gräulich-bräunlichen Färbung leicht. Ganz im Gegensatz zu seinem Nachwuchs.

Die Rabenkrähe

Die Rabenkrähe ist sehr anpassungsfähig. Das spiegelt sich sowohl bei der Art des Lebensraumes, als auch bei der Nahrungsauswahl wieder.

Das Blässhuhn

Das Blässhuhn ist hinsichtlich seines Lebensraums ein Teilspezialist. Teilspezialist deswegen, weil es nährstoffarme Gewässer sowie die Meeresküste in der Regel nicht besiedelt. Ansonsten ist das Blässhuhn allerdings relativ breit aufgestellt, was die Wahl des Lebensraums angeht.

Die Mauereidechse

Die Mauereidechse mag es vor allem warm. Daher ist sie in Deutschland auch nicht flächendeckend verbreitet. Doch das eine oder andere Gebiet, in dem sie sich wohlfühlt, gibt es bei uns.

Der Senfweißling

Der Senfweißling ist mehr als eine Art – denn der Name beschreibt einen Artkomplex, bestehend aus drei unterschiedlichen Arten...

Der Feldspatz

Der Spatz begibt sich am liebsten gemeinsam auf Nahrungssuche. Wenn ein Spatz eine Nahrungsquelle entdeckt hat, ruft er seine Artgenossen herbei. Deswegen hat er nur als Teil einer großen Gruppe eine dauerhafte Überlebenschance.

Der Hausspatz

„Dreckspatz“, wer hat das noch nicht gesagt oder gehört?! Dabei liegt dieser Bezeichnung ein großer Irrtum zugrunde. Zurückzuführen ist sie auf die ausgeprägte Sandbadelust der kleinen Vögel. Badelust ist ein passender Begriff dafür, denn die Zapperlinge nutzen das Sandbad, um sich von lästigen Parasiten zu säubern.

Der Kranich

Mit 15 Arten ist der Kranich fast auf der ganzen Welt vertreten. Ein paar weiße Flecken auf der Landkarte sind zwar zu finden, zum Beispiel in Südamerika oder der Antarktis. Dennoch ist der Kranich ein wahrer Weltbürger. Und das nicht nur, weil er in so vielen Ländern lebt. Aufgrund seiner durch den Zug bedingten Aktionsradien verbindet er auch mehrere Länder und sogar Kontinente.

Der Kleiber

Anders als Specht und Baumläufer kann er kopfüber an Bäumen hinunterlaufen. Dabei krallt er sich mit dem einen Fuß an der Rinde fest und macht mit dem anderen einen Schritt, anstatt mit beiden Füßen abzuspringen und sich dabei mit dem Schwanz abzustützen.

Bachflohkrebse

Als Faustregel gilt: Je höher ihre Anzahl in einem Gewässer ist, desto besser ist die Wasserqualität. Und daran haben die kleinen Tierchen auch selbst ihren Anteil. Bachflohkrebse verkörpern sinnbildlich den Kreislauf des Lebens und stellen dabei noch eine wichtige Verbindung zwischen den Welten da: Wasser und Land.
1 von 16