Der Seidige Fallkäfer

Der Name Fallkäfer ist bei diesem äußerst schönen Gesellen durchaus wörtlich gemeint. Dem etwas stürmischen Beobachter wird schnell auffallen, woher er kommt...

Der Signalkrebs

Zwischen der Pazifikküste und den Rocky Mountains ist der Signalkrebs natürlicherweise beheimatet. Und trotzdem treffen wir ihn heute immer häufiger in unseren heimischen Gewässern an. Doch wie kommt der Krebs hierher?

Der Buchen-Streckfuß

Der erwachsene Falter kann eine Flügelspannweite von über sechs Zentimetern erreichen. Nichtsdestotrotz übersieht man ihn aufgrund seiner unscheinbaren gräulich-bräunlichen Färbung leicht. Ganz im Gegensatz zu seinem Nachwuchs.

Die Kleine Binsenjungfer

Die Kleine Binsenjungfer gehört zu den letzten Libellen, die im Jahr unterwegs sind. Bis in den Oktober hinein lässt sie sich beobachten. In Deutschland ist sie nur in vereinzelten Gebieten verbreitet.

Der Wolf

Ein lang gehegter Traum hat sich erfüllt. Nachdem ich es in der Vergangenheit bereits vergeblich versucht habe, hat es nun endlich geklappt. Ich bin ihm begegnet: dem Wolf.

Die Heide-Feldwespe

Das Nest der Heide-Feldwespe ist nur etwa handtellergroß und aus verhältnismäßig wenigen Waben zusammengesetzt. Im Gegensatz zu anderen Wespenarten bauen Feldwespen keine Nesthülle um die Waben herum.

Die Mehlschwalbe

Die Mehlschwalbe ist ein klassischer Kulturfolger. Wir treffen sie hierzulande heute fast ausschließlich in menschlichen Siedlungen an, wo sie sich bevorzugt an Gebäuden niederlässt.

Der Baldrian-Scheckenfalter

Den Baldrian-Scheckenfalter (Melitaea diamina) kann man hierzulande stellenweise noch häufig beobachten. Vor allem an feuchten, sonnigen Standorten lässt er sich nieder.

Die Kreuzkröte

Als ich während der Krötenwanderung ehrenamtlich beim Amphibienschutz gearbeitet habe, ist sie mir das erste Mal über den Weg gelaufen. Seitdem ist sie mir besonders ans Herz gewachsen. Vielleicht, weil sie stets zielstrebig in die entgegengesetzte Richtung der Kamera lief und es mir damit schwer machte, sie zu fotografieren.

Der Kranich

Mit 15 Arten ist der Kranich fast auf der ganzen Welt vertreten. Ein paar weiße Flecken auf der Landkarte sind zwar zu finden, zum Beispiel in Südamerika oder der Antarktis. Dennoch ist der Kranich ein wahrer Weltbürger. Und das nicht nur, weil er in so vielen Ländern lebt. Aufgrund seiner durch den Zug bedingten Aktionsradien verbindet er auch mehrere Länder und sogar Kontinente.

Die Mandarinente

Ihren Ursprung hat die Mandarinente in Ostasien. Dort ist ihre Verbreitung durch den Verlust des überlebenswichtigen Lebensraums allerdings stark zurückgegangen. Doch im Laufe der Zeit konnte sich die Mandarinente in Europa ansiedeln und ist heute mit ihrem bunten Gefieder auch auf deutschen Seen ein Farbklecks.

Die Rötelmaus

Mucksmäuschenstill leben sie unter uns – in Wäldern, auf Feldern oder in Gärten. Nur durch ein leises Rascheln machen sie sich bemerkbar, wenn sie sich durch Pflanzen und Laub hindurch ihre Wege suchen.
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