Der Springfrosch

Der Springfrosch gehört zu den Arten, die von einer strukturreichen Kulturlandschaft profitieren würden. Ausgeräumte Landschaften, wie wir sie derzeit leider großflächig finden, beeinträchtigen ihn dagegen in seiner Verbreitung...

Der Waldkauz

Den charakteristischen Ruf des männlichen Waldkauzes kennt fast jeder Mensch. Immerhin ist er ein beliebtes Mittel, um in Filmen eine gruselige Stimmung zu erzeugen. Doch wer ist eigentlich diese Eule, die akustisch für so viel Gänsehaut sorgt, visuell aber eher selten in Erscheinung tritt?

Der Nashornkäfer

Heute wissen wir: Der Nashornkäfer ist ein wahrer Freund des Gartens. Sowohl die Larven als auch die fertig entwickelten Käfer ernähren sich ausschließlich von abgestorbenen Materialien...

Der Tannenhäher

In nadelwaldreichen Gegenden ist der Tannenhäher zuhause. Klar, der Bezug steckt ja schon im Namen. Eintönig mag er es aber dennoch nicht. Fichten, Tannen und Lärchen weiß er ebenso zu schätzen wie Zirbelkiefern und Haselsträucher.

Die Rindenspringspinne

Die Rindenspringspinne kommt in Deutschland im Norden und Westen häufiger vor als im Osten und Süden...

Der Kiebitz

In den letzten Tagen konnte ich die kleinen Kiebitze dabei beobachten, wie sie sich Schritt für Schritt alleine auf die Suche nach Nahrung begaben. Immer unter Beobachtung von Mama oder Papa Kiebitz, die bei Gefahr sofort zur Stelle waren.

Der Turmfalke

Von den in Deutschland heimischen Turmfalken nehmen nur wenige die weiten Wanderungen in Überwinterungsgebiete in Kauf. Allerdings optimiert der Turmfalke im Winter seinen Energieaufwand.

Der Schwarzspecht

Der Schwarzspecht ist größer als die anderen bei uns heimischen Spechte. Zudem ruft er lautstark, vor allem in Zeiten, in denen er sein Revier gegenüber Konkurrenten absteckt und verteidigt.

Die Uferschnepfe

Auf langen Beinen stakst die Uferschnepfe über die Feuchtwiese. Sie fühlt sich dort am wohlsten, wo sie feuchte Böden findet, in denen sie nach Nahrung stochern kann. Leider schwindet ihr Lebensraum rasant, weswegen sie in der Roten Liste Deutschland in die Kategorie 1 aufstieg: Vom Aussterben bedroht.

Der Damhirsch

Vor etwa 2000 Jahren wurde der Damhirsch in Europa eingeführt. Allerdings ist diese Einführung eher eine Rückführung gewesen. So belegen fossile Funde, dass der Damhirsch bereits vor der Eiszeit in Europa vorkam.

Die Gelbbauchunke

Im Gegensatz zu vielen anderen Amphibien ist die Gelbbauchunke auf einen sehr speziellen Lebensraum angewiesen. Da es diesen in Deutschland kaum noch gibt, gehört die Gelbbauchunke leider einer stark gefährdeten Art an...

Der Teichfrosch

Der Teichfrosch unterscheidet sich von vielen anderen Amphibienarten dadurch, dass er sich einen großen Teil des Jahres im oder am Wasser aufhält. Deswegen bevorzugt er Lebensräume, die ein permanent Wasser führendes Gewässer bieten...
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