Der Stierkäfer

Der Stierkäfer mag es sandig. In Deutschland finden wir ihn vermehrt im Norddeutschen Tiefland.

Das Wintergoldhähnchen

Wintergoldhähnchen bevorzugen Fichtenbestände als Lebensraum. Auch andere Nadelbäume, wie zum Beispiel Lärchen und Kiefern, werden von ihnen geschätzt. Allerdings werden durchaus auch andere Lebensräume aufgesucht...

Die Weinbergschnecke

Im Gegensatz zu vielen anderen Schneckenarten kann die Weinbergschnecke regelmäßig auch am Tag beobachtet werden. Vor allem, wenn die Temperaturen mild sind und es regnet, ist sie gerne unterwegs.

Der Rothirsch

Der Rothirsch ist sagenumwoben und majestätisch. Gleich welches Attribut wir ihm zuschreiben, eines steht fest: Dem imposanten Tier zu begegnen, ist beeindruckend.

Der Trauer-Rosenkäfer

Der Trauer-Rosenkäfer (Oxythyrea funesta) mag es warm. Da überrascht es nicht, dass sein Hauptverbreitungsgebiet der Mittelmeerraum ist. Sowohl die europäische, als auch die afrikanische Seite besiedelt er. Der Südkaukasus ist die östliche Verbreitungsgrenze.

Die Gemeine Blutzikade

In Wahrheit ist die Blutzikade völlig harmlos. Weder giftig und schon gar nicht blutsaugend – ganz im Gegenteil.

Der Feuersalamander

Der Feuersalamander liebt Buchen. Da überrascht es nicht, dass sein Hauptverbreitungsgebiet in Deutschland in den laubwaldreichen Mittelgebirgen zu finden ist.

Die Kegelrobbe

Seit 1989 sind auf Helgoland wieder regelmäßig Kegelrobben zu beobachten. Ende der 90er Jahre fand auf der Düne – der vorgelagerten Insel Helgolands – die erste Geburt statt. Nachdem die Jagd auf Kegelrobben in Deutschland seit den 70er Jahren verboten ist, hat die Geburtenrate bis heute zugenommen.

Die Erdkröte

Mit einer Größe von bis zu elf Zentimetern gehört sie zu den Riesen unter den europäischen Amphibienarten. Die Erdkröte kommt fast in ganz Europa vor und gehört bei uns zu den häufigsten Amphibienarten.

Das Wildkaninchen

Es ist kleiner als der Feldhase und kürzere Ohren hat es auch: das Wildkaninchen. An ein Leben in der Kulturlandschaft ist es perfekt angepasst. So kann man das Wildkaninchen auch innerhalb von Dörfern und Städten antreffen.

Der Graureiher

Der Graureiher ist mit einer Körpergröße von bis zu 98 Zentimetern und einer Flügelspannweite von bis zu 1,95 Metern ein recht großer Vertreter der heimischen Vogelwelt. An seine Habitate stellt er keine hohen Ansprüche. Einzig ausreichend Nahrung muss natürlich vorhanden sein.

Der Teichmolch

Der Teichmolch ist unsere häufigste heimische Molchart. Sowohl bei seinem Landlebensraum, als auch bei der Wahl des Laichgewässers ist der Teichmolch nicht sonderlich spezialisiert.
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