Die Gelbbauchunke

Im Gegensatz zu vielen anderen Amphibien ist die Gelbbauchunke auf einen sehr speziellen Lebensraum angewiesen. Da es diesen in Deutschland kaum noch gibt, gehört die Gelbbauchunke leider einer stark gefährdeten Art an...

Der Teichfrosch

Der Teichfrosch unterscheidet sich von vielen anderen Amphibienarten dadurch, dass er sich einen großen Teil des Jahres im oder am Wasser aufhält. Deswegen bevorzugt er Lebensräume, die ein permanent Wasser führendes Gewässer bieten...

Der Fadenmolch

Der Fadenmolch lebt mit Vorliebe in naturnahen Laubmischwäldern. Dort findet er ein angenehm feuchtkühles Klima, sichere Verstecke unter Laub und Totholz und...

Der Alpensalamander

Der Bergsteiger unter den deutschen Amphibien ist der Alpensalamander. Er kommt in Höhen von etwa 420 bis 2500 Metern vor, sein Hauptverbreitungsgebiet liegt in 600 bis 2000 Metern.

Der Seefrosch

Der Seefrosch ist der größte bei uns vorkommende Wasserfrosch. Und das mit dem Wasser nimmt er deutlich ernster als seine Verwandten...

Die Rotbauchunke

Während die Gelbbauchunke vorwiegend im Berg- und Hügelland anzutreffen ist, finden wir die Rotbauchunke eher im Tiefland. Daher trägt sie auch den Beinamen Tieflandunke.

Der Laubfrosch

Der Laubfrosch ist in Europa relativ weit verbreitet und doch sieht man ihn nicht häufig. Denn zum einen ist er sehr klein und zum anderen gut getarnt.

Die Knoblauchkröte

Die Knoblauchkröte ist ursprünglich in steppenartigen Regionen zuhause. Sandige Böden und offene Landschaften sind genau ihr Ding. Ähnlich wie andere Amphibien kommt aber auch die Knoblauchkröte mit dem von uns Menschen geprägten Kulturland zurecht.

Der Kammmolch

Der größte in Deutschland vorkommende Molch ist der Kammmolch. Das Spektrum möglicher Lebensräume ist bei ihm relativ groß. Bevorzugt besiedelt er halboffene Landschaften...

Die Kreuzkröte

Als ich während der Krötenwanderung ehrenamtlich beim Amphibienschutz gearbeitet habe, ist sie mir das erste Mal über den Weg gelaufen. Seitdem ist sie mir besonders ans Herz gewachsen. Vielleicht, weil sie stets zielstrebig in die entgegengesetzte Richtung der Kamera lief und es mir damit schwer machte, sie zu fotografieren.

Die Wechselkröte

Die grünen Hautflecken der Wechselkröte setzen sich scharf ab von ihrer beigen Grundfärbung. So auffällig gefärbt sollte man die schöne Kröte leicht entdecken - könnte man meinen. Doch weit gefehlt! Ganz so einfach ist es nämlich nicht. Denn die Wechselkröte ist durchaus gut getarnt.

Molche und Salamander im Larvenstadium machen Beute

Auch im Larvenstadium müssen Molche und Salamander Beute machen. Diese ist, entsprechend ihrer eigenen Körpergröße, natürlich nicht groß und besteht hauptsächlich aus Mückenlarven, kleinen Würmern und kleinen Krebsen.
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