Die Eiche

In Deutschland kommen hauptsächlich zwei Arten der Eiche vor. Zum einen die Traubeneiche (Wintereiche), zum anderen die Stieleiche (Sommereiche).

Feinstrahl / Einjähriges Berufkraut

Einst war es vielerorts eine beliebte Zierpflanze. Heute ist es vor allem als Unkraut verschrien und findet nur noch selten einen Platz in unseren Gärten. Die Rede ist vom Feinstrahl, auch als Einjähriges Berufkraut bekannt.

Das Goldene Frauenhaarmoos

Aus unerklärlichen Gründen haben einige Tiere und Pflanzen verunglimpfende Namen erhalten. Nicht so das Goldene Frauenhaarmoos. Sein geheimnisvoller Name passt wunderbar zu dem als Miniaturwunderwald daherkommenden Moos des Jahres 2010.

Die Hänge-Birke

Die Hänge-Birke wird bis zu 30 Meter groß und 150 Jahre alt. In der Regel bleibt sie allerdings etwas kleiner und wird nicht ganz so alt. Sowohl der Name Hänge-Birke wie auch der ebenfalls für sie verwendete Name Sandbirke lassen bereits Rückschlüsse auf ihr Aussehen und ihren bevorzugten Lebensraum zu.

Die Mariendistel

In dem einzigartigen Strichmuster auf den Blättern der Mariendistel liegt der Ursprung für ihren Namen. Einer Legende nach stammen diese weißen Streifen nämlich von der Milch der Jungfrau Maria.

Der Breitwegerich

Als Heilpflanze ist der Breitwegerich weniger bekannt als sein schmalblättriger Verwandter, der Spitzwegerich. Dennoch verschafft er bei vielen Beschwerden Linderung.

Die Waldrebe

Früher waren die ein bis sechs Zentimeter dicken Stämme der Waldrebe als Binde- und Befestigungsmaterial beliebt. Neben ihrer früheren Verwendung beim Flechten werden sie bis heute außerdem von Floristen zum Binden von Kränzen genutzt.

Das Purpurstielige Hornzahnmoos

Das Purpurstielige Hornzahnmoos gehört zu den mehr als 10.000 Moosarten, die weltweit entdeckt wurden. In Deutschland wachsen davon immerhin rund 1.000 Arten!

Das Jakobskraut

Die Blüten des Jakobskrauts werden gerne von Fliegen, Schwebfliegen, Weichkäfern und einigen Faltern angeflogen. Von Bienen werden sie hingegen hauptsächlich dann besucht, wenn es keine Alternativen gibt – als Notfallnahrung sozusagen.

Zartschöne Püschel im Moor: Das Scheiden-Wollgras

Es gibt sicher verschiedene Assoziationen, die einem beim Stichwort Moor in den Sinn kommen. Eine davon ist ganz sicher das Bild einer wunderschön blühenden Wollgraswiese. Wobei das Moor natürlich keine Wiese und die schönen Wattebäuschchen am Gras keine Blüten sind. Die Püschel sind nichts anderes als die Blütenhüllenfäden des Wollgrases. Sie sind also nach der Blütezeit, im fruchtenden Zustand der Pflanze, zu beobachten.

Die Buche

Eine ausgewachsene Buche hat zwischen 200.000 und 300.000 Blätter. Sie werden auch als „Kraftwerke des Baums“ bezeichnet, denn über die Blätter verdunsten jeden Tag rund 400 Liter Wasser und bei Sonnenschein werden bis zu 3,5 Kilogramm Sauerstoff produziert.

Die Haselnuss

Im alten Volksglauben galt ein Haselnusszweig als Zauber und Unheil abwehrendes Mittel. Mit ihm sollte man nicht nur Tiere vertreiben und Blitze ableiten können, sondern auch Wasser und Schätze aufspüren können. Aufgrund ihrer Robustheit und frühen Blüte gilt die Hasel als Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Glück.
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