Der Gewöhnliche Natternkopf

Mit einer Höhe von bis zu einem Meter kann der Gewöhnliche Natternkopf stattliche Ausmaße annehmen. Vorrangig treffen wir ihn an trocknen Standorten an, darunter zum Beispiel Heidelandschaften.

Die Bergulme

Die Bergulme ist bei uns heimisch und zählt zu den Edellaubhölzern. Sie wird heute allerdings nicht mehr so vielschichtig genutzt, wie das früher einmal der Fall gewesen ist.

Die Acker-Witwenblume

Die Acker-Witwenblume ist nicht nur für uns Menschen eine Bereicherung. Vor allem Tagfalter schätzen ihre Anwesenheit.

Der Spitzahorn

Zumeist zwischen Mitte und Ende April beginnt der Spitzahorn zu blühen. Zugleich offenbart er uns damit ein Rätsel, das wir noch nicht im Stande waren zu lösen...

Das Buschwindröschen

Vor allem bei uns heimische Pflanzen können oftmals mit einer ganzen Reihe an Namen auftrumpfen. So ist es auch beim Buschwindröschen. Regional ist es unter anderem als Waldanemone, Hexenblume, Fettblume oder als Alte Weiber bekannt.

Der Gefingerte Lerchensporn

Den Gefingerten Lerchensporn finden wir vor allem an Waldrändern, in Laubmischwäldern im Saum am Wegesrand und in Wäldern in Gewässernähe.

Das Schöne Frauenhaarmoos

Für Menschen, die sich näher mir der Welt der Moose befassen möchten, ist das Schöne Frauenhaarmoos (Polytrichastrum formosum) ein guter Einstieg.

Der Borretsch

Ursprünglich kommt Borretsch nicht von hier. Natürlicherweise liegt sein Verbreitungsgebiet im Mittelmeerraum. Bereits die alten Römer und Griechen wussten das Kraut zu schätzen...

Die Narzisse

Das einstige, natürliche Verbreitungsgebiet der Gelben Narzisse (Narcissus pseudonarcissus) war sehr viel kleiner, als man heute vermuten möchte. So kam die Pflanze nur in Westeuropa und in Teilen des westlichen Mitteleuropas vor...

Die Schlehe

Die Schlehe (Prunus spinosa) gehört zu den Gehölzen, die im Laufe des Jahres von vielschichtiger Bedeutung sind. Nicht nur für uns Menschen...

Die Wilde Karde

Ihr sucht eine Pflanze, die groß ist, schön aussieht, bei Vögeln und Insekten gleichermaßen beliebt und zudem sehr pflegeleicht ist? Dann ist die Wilde Karde genau das Richtige für euch.

Die Lärche

Anders als wir es von anderen heimischen Nadelbäumen kennen, wirft die Lärche ihre Nadeln, die übrigens ausgesprochen weich sind, im Herbst ab. Ihre vergleichsweise kleinen Zapfen bleiben hingegen am Zweig und fallen erst nach mehreren Jahren mit ihm zu Boden. Aber das ist nicht die einzige Eigenschaft, die an einen Laubbaum erinnert.
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