Der Märzenbecher

Der Märzenbecher, wie die Frühlingsknotenblume auch genannt wird, ist ein Feuchtigkeitsanzeiger. Die giftige Pflanze mag es zudem nährstoffreich und bevorzugt Lehm- oder Tonböden.

Das Gelbe Galmei-Veilchen

Das Gelbe Galmei-Veilchen ähnelt auf den ersten Blick ihren Verwandten in den Gärten. Doch in ihrer Lebensweise ist es vollkommen anders...

Die Rosen-Malve

Die Rosen-Malve ist bei uns ursprünglich nicht heimisch. Allerdings ist sie schon lange bei uns. Die Rosen-Malve ist ein Archäophyt. So werden Pflanzen bezeichnet, die vor dem Jahr 1492 entweder direkt oder indirekt vom Menschen eingeführt wurden.

Der Liebesperlenstrauch

Der Liebesperlenstrauch wird auch Chinesische Schönfrucht genannt. Dem Namen getreu ist der Strauch bei uns nicht heimisch...

Die Galmei-Grasnelke

Die Galmei-Grasnelke zählt zu den Galmeipflanzen, die auch Metallophyten genannt werden. Natürlicherweise waren diese Pflanzen überall dort verbreitet, wo es zu Austritten schwermetallhaltiger Erze gekommen ist...

Der Echte Faulbaum

Wer den Echten Faulbaum entdecken möchte, sucht am besten an Mooren, in Au- oder Bruchwäldern. Hier fühlt er sich nämlich besonders wohl.

Die Glocken-Heide

Die Glocken-Heide kommt in Europa natürlicherweise nicht flächendeckend vor...

Der Wald-Geißbart

Der Wald-Geißbart entfaltet zwischen Juni und Juli seine Blüten. Sie fallen weniger durch ihre Größe von nur zwei bis vier Millimetern als vielmehr durch ihre schiere Menge auf.

Die Blutbuche

Der Name „Blutbuche“ spielt auf die rötlich gefärbten Blätter dieses Baumes an. Er wird auch Purpurbuche genannt und ist eine Mutation der Rotbuche.

Pflanzen und Pilze - eine Symbiose

Zwischen Bäumen und Pilzen bestehen wechselseitige Beziehungen. Doch dieses faszinierende Geflecht aus Geben und Nehmen macht nicht an der Waldgrenze halt. Vielmehr setzt es sich zum Beispiel auch auf Wiesen fort. Beispielsweise bestehen Beziehungen zwischen dem Spitzwegerich und Pilzen.

Die Esche

Auffällig an der Esche sind ihre dunklen Knospen. Sie sind auch im Winter ausgebildet und somit ein hilfreiches Merkmal, um diesen Baum zu bestimmen. Sie sehen schwarz aus, sind es aber im Grunde nicht. Das Schwarze sind kleine Härchen, die die Knospen überziehen, um sie vor Frost und Verdunstung zu schützen.

Der Gundermann

Im Frühling zaubert der Gundermann in viele Gärten einen duftenden, lila Blütenteppich. Seine anspruchslose Lebensweise hat ihn zu einem der am häufigsten anzutreffenden Wildkräuter in Mitteleuropa gemacht.
1 von 8