Die Glocken-Heide

Die Glocken-Heide kommt in Europa natürlicherweise nicht flächendeckend vor...

Der Wald-Geißbart

Der Wald-Geißbart entfaltet zwischen Juni und Juli seine Blüten. Sie fallen weniger durch ihre Größe von nur zwei bis vier Millimetern als vielmehr durch ihre schiere Menge auf.

Die Blutbuche

Der Name „Blutbuche“ spielt auf die rötlich gefärbten Blätter dieses Baumes an. Er wird auch Purpurbuche genannt und ist eine Mutation der Rotbuche.

Pflanzen und Pilze - eine Symbiose

Zwischen Bäumen und Pilzen bestehen wechselseitige Beziehungen. Doch dieses faszinierende Geflecht aus Geben und Nehmen macht nicht an der Waldgrenze halt. Vielmehr setzt es sich zum Beispiel auch auf Wiesen fort. Beispielsweise bestehen Beziehungen zwischen dem Spitzwegerich und Pilzen.

Die Esche

Auffällig an der Esche sind ihre dunklen Knospen. Sie sind auch im Winter ausgebildet und somit ein hilfreiches Merkmal, um diesen Baum zu bestimmen. Sie sehen schwarz aus, sind es aber im Grunde nicht. Das Schwarze sind kleine Härchen, die die Knospen überziehen, um sie vor Frost und Verdunstung zu schützen.

Der Gundermann

Im Frühling zaubert der Gundermann in viele Gärten einen duftenden, lila Blütenteppich. Seine anspruchslose Lebensweise hat ihn zu einem der am häufigsten anzutreffenden Wildkräuter in Mitteleuropa gemacht.

Die Hänge-Birke

Die Hänge-Birke wird bis zu 30 Meter groß und 150 Jahre alt. In der Regel bleibt sie allerdings etwas kleiner und wird nicht ganz so alt. Sowohl der Name Hänge-Birke wie auch der ebenfalls für sie verwendete Name Sandbirke lassen bereits Rückschlüsse auf ihr Aussehen und ihren bevorzugten Lebensraum zu.

Das Rote Waldvöglein

Bei der Wahl seines Standortes ist das Rote Waldvöglein breit aufgestellt. Ein Faktor ist dabei überall entscheidend: das Licht.

Der Stinkende Storchschnabe

Der Stinkende Storchschnabel ist auf den ersten Blick unscheinbar. Auf den zweiten Blick kann er allerdings mit ein paar beeindruckenden Fähigkeiten überzeugen.

Die Preiselbeere

In der Natur sind Preiselbeeren häufig in unmittelbarer Nähe zu ihren Verwandten – den Blaubeeren – zu finden. Sie bevorzugen halbschattige Standorte mit saurem Boden.

Die Gewöhnliche Eselsdistel

Die Gewöhnliche Eselsdistel ist eine imposante Erscheinung. Unter für sie perfekten Bedingungen kann sie bis zu 3 Meter hoch werden und einen Durchmesser von 1,5 Metern erreichen.

Die Vogel-Nestwurz

Dass es sich lohnt, in der Natur genau hinzuschauen, veranschaulicht kaum eine Pflanze so gut wie die Vogel-Nestwurz. Denn im Vorbeigehen wirkt sie wie ein vertrockneter Stängel...
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