Der Distelfalter

Der Distelfalter, der Admiral und das Taubenschwänzchen gehören zu den bekanntesten Wanderern Mitteleuropas. Doch ihr Zugverhalten ist deutlich weniger erforscht als das von Vögeln.

Das Sechsfleck-Widderchen

Das Sechsfleck-Widderchen gehört zur Familie der Widderchen. Typisch für diese Falter sind die Fühler, die es je nach Art in ihrer Länge mit den Vorderflügeln aufnehmen können.

Der Kaisermantel

Der Kaisermantel hält sich am liebsten in der Nähe des Waldes auf. Auf einem Waldspaziergang – auf sonnigen Waldwegen genauso wie an Waldrändern und -lichtungen – hat man gute Chancen, ihn zu treffen.

Der Große Blaupfeil

Der Große Blaupfeil ist mit einer Körperlänge von bis zu 5 Zentimetern und einer Flügelspannweite von bis zu 8 Zentimetern die größte in Deutschland vorkommende Segellibelle.

Ameise, Marienkäfer und Blattläuse

In diesen Bildern konnte ich einen Kampf zwischen Ameisen und einem Marienkäfer einfangen. Wie es dazu kam und welche Rolle Blattläuse dabei spielten, können Sie hier lesen.

Der Brombeerspinner

Der Brombeerspinner, ein unscheinbarer Nachtfalter, überwintert als plüschige schwarz-rotbraune Raupe. Ab August kann man die etwa 8 Zentimeter lange Raupe beobachten. Als Einzelgänger verkriecht sie sich tagsüber unter Steinen, erst abends klettert sie auf Pflanzen empor.

Der Jakobskrautbär

Gegen die im Jakobskraut enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide (PA), die für viele andere Tiere giftig sind, sind die Raupen des Jakobskrautbärs immun. Sie profitieren sogar von der Giftigkeit, indem sie die PA im Körper speichert und damit für Fressfeinde wie Vögel ungenießbar werden. Durch die auffällige, schwarz-gelbe Färbung signalisieren sie ihren Fressfeinden: Achtung, giftig!

Die Skorpionsfliege

Zugegeben, im ersten Moment sieht sie schon ein wenig gefährlich aus. Aber sie ist völlig harmlos: die Skorpionsfliege. Ihren Namen verdankt die Gemeine Skorpionsfliege (Panorpa communis) dem auffälligen Begattungsorgan der männlichen Tiere.

Der Feuerkäfer

Bei dem Scharlachroten Feuerkäfer ist der Name Programm. Sein Halsschild und seine Deckflügel – die als Schutz für die darunter liegenden Hinterflügel dienen – leuchten rot wie Feuer.

Der Kartoffelkäfer

Durch seine leuchtend gelb-orangene Färbung und die schwarzen Streifen und Punkte, ist er unverwechselbar. Seine Namen sind so vielgestaltig wie seine Geschichte. Hierzulande kennt man ihn heute unter dem Namen "Kartoffelkäfer“ – doch das war nicht immer so.

Schmetterling der Nacht

Sie sind die Schmetterlinge der Nacht – während sich die Tagfalter bei den Menschen großer Beliebtheit erfreuen, bleiben die Nachtfalter oft in der Dunkelheit verborgen.

Die Riesenholzwespe

Die Riesenholzwespe lebt die meiste Zeit des Jahres als heimlicher Bewohner in den Wäldern. Im August ist die beste Zeit, um sie zu beobachten. Dann legt das Weibchen ihre Eier in das Holz von Nadelbäumen.
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