Der Trauer-Rosenkäfer

Der Trauer-Rosenkäfer (Oxythyrea funesta) mag es warm. Da überrascht es nicht, dass sein Hauptverbreitungsgebiet der Mittelmeerraum ist. Sowohl die europäische, als auch die afrikanische Seite besiedelt er. Der Südkaukasus ist die östliche Verbreitungsgrenze.

Der Sandohrwurm

Der Sandohrwurm ist mit einer Länge von bis zu 26 Millimetern der größte bei uns heimische Ohrwurm. Er kommt in den verschiedensten Regionen der Welt vor und hat seinen Verbreitungsschwerpunkt in den Tropen.

Der Stierkäfer

Der Stierkäfer mag es sandig. In Deutschland finden wir ihn vermehrt im Norddeutschen Tiefland.

Kleiner Puppenräuber

Im ersten Moment mutet der Name vielleicht ein wenig seltsam an. Was sollte ein Käfer schon mit Puppen zu tun haben? Und warum sollte er sie klauen?

Die Frühe Adonislibelle

Ihre Hauptflugzeit hat die Frühe Adonislibelle von etwa Mai bis Juni. Nachdem sie ab April unterwegs war, endet ihre Flugaktivität dann im August...

Die Kamelhalsfliege

Der Name Kamelhalsfliege lässt uns unweigerlich vermuten, dass wir auf etwas Besonderes gestoßen sind. Und in der Tat, Kamelhalsfliegen sind sehr besonders...

Die Hornisse

Doch nicht nur der Schutz ihres Lebensraums ist wichtig für die Hornissen. Auch den Abbau von Vorurteilen braucht es, um das Überleben der Art zu schützen...

Der Senfweißling

Der Senfweißling ist mehr als eine Art – denn der Name beschreibt einen Artkomplex, bestehend aus drei unterschiedlichen Arten...

Der Seidige Fallkäfer

Der Name Fallkäfer ist bei diesem äußerst schönen Gesellen durchaus wörtlich gemeint. Dem etwas stürmischen Beobachter wird schnell auffallen, woher er kommt...

Der Buchen-Streckfuß

Der erwachsene Falter kann eine Flügelspannweite von über sechs Zentimetern erreichen. Nichtsdestotrotz übersieht man ihn aufgrund seiner unscheinbaren gräulich-bräunlichen Färbung leicht. Ganz im Gegensatz zu seinem Nachwuchs.

Die Kleine Binsenjungfer

Die Kleine Binsenjungfer gehört zu den letzten Libellen, die im Jahr unterwegs sind. Bis in den Oktober hinein lässt sie sich beobachten. In Deutschland ist sie nur in vereinzelten Gebieten verbreitet.

Die Heide-Feldwespe

Das Nest der Heide-Feldwespe ist nur etwa handtellergroß und aus verhältnismäßig wenigen Waben zusammengesetzt. Im Gegensatz zu anderen Wespenarten bauen Feldwespen keine Nesthülle um die Waben herum.
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