Der Darßwald im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft

Im Herzen der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst liegt der Darßwald. Er gehört zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und umfasst über 5.000 Hektar.

Laub liegen lassen und Tee trinken

Das Laub liegen zu lassen ist für alle gut. Gut für die Tiere, weil sie im Laub überwintern können und gut für uns, weil wir es uns in der gesparten Zeit bei einer Tasse Tee gemütlich machen können – ich wünsche euch viel Spaß dabei :-)

Hilfe für das Eichhörnchen

Wer den Eichhörnchen helfen möchte, kann abgefallene Nüsse sammeln und sie den Eichhörnchen im Herbst zur Verfügung stellen. Achtet darauf, dass ihr die Nüsse vor dem Einlagern gut trocknet - ansonsten droht Schimmel und alle Mühe war umsonst.

Wasserstellen bei Hitze retten Leben

Die anhaltende Hitze macht nicht nur uns Menschen zu schaffen, sondern auch den Tieren. Vielerorts sind die wenigen natürlichen Wasserstellen, an denen die Tiere ihren Wasserbedarf decken, ausgetrocknet. Deswegen brauchen die Tiere unsere Unterstützung. Schon mit wenig Aufwand können wir ihnen etwas Gutes tun:

Füße hochlegen und Insekten retten!

Das Insektensterben ist ein großes Problem, aber bereits mit kleinen Mitteln kann man etwas dagegen tun. Ob im Garten, auf dem Balkon oder im Blumentopf – überall kann man Lebensraum für Insekten schaffen.

Plastik – offen und versteckt tödlich

In letzter Zeit hört man immer häufiger von Plastikmüll im Meer. Aber warum genau ist das eigentlich so schlimm, oft sogar tödlich? Im Folgenden bekommt ihr einen kleinen Überblick und Einstieg in das Thema.

Die alljährliche Jagd auf Robben

Seit 1989 sind auf Helgoland wieder regelmäßig Kegelrobben zu beobachten. Ende der 90er Jahre fand auf der Düne – der vorgelagerten Insel Helgolands – die erste Geburt statt. Nachdem die Jagd auf Kegelrobben in Deutschland seit den 70er Jahren verboten ist, hat die Geburtenrate bis heute zugenommen.

Umweltverschmutzung in Velbert

Leider lassen viele Menschen mehr zurück als ihre Fußabdrücke und so müssen sich die Tiere ihren Rückzugsort mit Müll teilen, der von Menschen achtlos über den Zaun geworfen wurde.

Runter vom Gas – die Amphibien wandern!

Der abendliche Regen und die Wärme der letzten Tage haben viele Kröten und Frösche veranlasst, den Rückweg von den Laichgewässern anzutreten. Der Rückweg ist für sie besonders gefährlich, weil die Amphibienzäune vielerorts nur den Weg zu den Laichgewässern hin absichern.

Aufbau des Velberter Amphibienzauns

Die steigenden Temperaturen haben vielerorts die Amphibien aus der Winterstarre geweckt. Um sie auf ihrem Weg zu den Laichgewässern zu schützen, hat der NABU Velbert einen Krötenzaun zwischen Velbert und Wülfrath aufgebaut.

Neugierig beäugt wurde der Aufbau von einem frühen „Wanderer“ – könnt ihr ihn entdecken?

Laub liegen lassen

Manche Tiere zieht es nur bei Hunger zum Laubhaufen. Viele Vögel – allen voran die Amsel – suchen dort im Winter nach Insekten als Nahrung. Die Waldeidechse macht sich am liebsten über Spinnen her.

Das Wattenmeer und das Öl

Auf den ersten Blick wird deutlich, dass das Wattenmeer mehr ist als nur Watt – mit seiner Vielzahl an Landschaften bietet es einen Lebensraum für rund 10.000 verschiedene Arten. Für viele von ihnen steht und fällt mit dem Schutz des Wattenmeers das Überleben ihrer Art. So stehen über 1.000 der dort lebenden Tierarten bereits auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.