Die Nickende Distel

Wenn wir im Hochsommer die Blüte der Nickenden Distel bewundern, hat die Pflanze bereits ein Jahr in weitaus unscheinbarer Gestalt verbracht...

Das Duftveilchen

Ursprünglich ist das Duftveilchen bei uns in Deutschland nicht heimisch. Jedoch fand es aus Gärten im Laufe der Zeit seinen Weg in die Natur und ist daher bei uns vielerorts weit verbreitet.

Der Aronstab

Ein giftiger und stinkender Verwandlungskünstler, der sich als Tierfänger betätigt. So könnten wir den Aronstab in einem Satz beschreiben. Damit kommt er aber unsympathischer rüber als er tatsächlich ist.

Die Mariendistel

In dem einzigartigen Strichmuster auf den Blättern der Mariendistel liegt der Ursprung für ihren Namen. Einer Legende nach stammen diese weißen Streifen nämlich von der Milch der Jungfrau Maria.

Sommer

Blumenwiese auf der Königshovener Höhe.

Der Krokuss

Die Blüte der Krokusse ist keinesfalls vom Zufall geprägt. Zwar zeigen sie sich von der winterlichen Kälte unbeeindruckt, doch auf Temperaturänderungen reagieren sie sensibel.

Ein Schlaraffenland für Bienen

Bereits in der Antike entdeckten die Menschen die Lupine als Nahrung und Medizin. Lange Zeit geriet sie fast in Vergessenheit – doch heute bahnt sich ihr Comeback an.

Die Sonnenblume

Wenn die Sonnenblume zwischen Juni und Oktober blüht, versprüht sie auch an regnerischen Tagen noch einen Hauch von Sommer. Ihrem Namen macht die Sonnenblume alle Ehre. Sie verbringt nämlich das kleine Wunder, im Laufe des Tages mit ihren Blüten scheinbar dem Lauf der Sonne zu folgen. Aber wie macht sie das eigentlich?