Der Gewöhnliche Natternkopf

Mit einer Höhe von bis zu einem Meter kann der Gewöhnliche Natternkopf stattliche Ausmaße annehmen. Vorrangig treffen wir ihn an trocknen Standorten an, darunter zum Beispiel Heidelandschaften.

Die Acker-Witwenblume

Die Acker-Witwenblume ist nicht nur für uns Menschen eine Bereicherung. Vor allem Tagfalter schätzen ihre Anwesenheit.

Das Buschwindröschen

Vor allem bei uns heimische Pflanzen können oftmals mit einer ganzen Reihe an Namen auftrumpfen. So ist es auch beim Buschwindröschen. Regional ist es unter anderem als Waldanemone, Hexenblume, Fettblume oder als Alte Weiber bekannt.

Der Gefingerte Lerchensporn

Den Gefingerten Lerchensporn finden wir vor allem an Waldrändern, in Laubmischwäldern im Saum am Wegesrand und in Wäldern in Gewässernähe.

Die Narzisse

Das einstige, natürliche Verbreitungsgebiet der Gelben Narzisse (Narcissus pseudonarcissus) war sehr viel kleiner, als man heute vermuten möchte. So kam die Pflanze nur in Westeuropa und in Teilen des westlichen Mitteleuropas vor...

Der Rote Fingerhut

Der Rote Fingerhut wächst am liebsten auf lockeren Böden in der Sonne. Hat er einen solchen Standort gefunden, siedelt er sich oft in größeren Beständen an...

Die Nickende Distel

Wenn wir im Hochsommer die Blüte der Nickenden Distel bewundern, hat die Pflanze bereits ein Jahr in weitaus unscheinbarer Gestalt verbracht...

Das Duftveilchen

Ursprünglich ist das Duftveilchen bei uns in Deutschland nicht heimisch. Jedoch fand es aus Gärten im Laufe der Zeit seinen Weg in die Natur und ist daher bei uns vielerorts weit verbreitet.

Der Aronstab

Ein giftiger und stinkender Verwandlungskünstler, der sich als Tierfänger betätigt. So könnten wir den Aronstab in einem Satz beschreiben. Damit kommt er aber unsympathischer rüber als er tatsächlich ist.

Die Mariendistel

In dem einzigartigen Strichmuster auf den Blättern der Mariendistel liegt der Ursprung für ihren Namen. Einer Legende nach stammen diese weißen Streifen nämlich von der Milch der Jungfrau Maria.

Sommer

Blumenwiese auf der Königshovener Höhe.

Der Krokuss

Die Blüte der Krokusse ist keinesfalls vom Zufall geprägt. Zwar zeigen sie sich von der winterlichen Kälte unbeeindruckt, doch auf Temperaturänderungen reagieren sie sensibel.
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