Die Rabenkrähe

Die Rabenkrähe ist sehr anpassungsfähig. Das spiegelt sich sowohl bei der Art des Lebensraumes, als auch bei der Nahrungsauswahl wieder.

Der Feldspatz

Der Spatz begibt sich am liebsten gemeinsam auf Nahrungssuche. Wenn ein Spatz eine Nahrungsquelle entdeckt hat, ruft er seine Artgenossen herbei. Deswegen hat er nur als Teil einer großen Gruppe eine dauerhafte Überlebenschance.

Der Hausspatz

„Dreckspatz“, wer hat das noch nicht gesagt oder gehört?! Dabei liegt dieser Bezeichnung ein großer Irrtum zugrunde. Zurückzuführen ist sie auf die ausgeprägte Sandbadelust der kleinen Vögel. Badelust ist ein passender Begriff dafür, denn die Zapperlinge nutzen das Sandbad, um sich von lästigen Parasiten zu säubern.

Der Kleiber

Anders als Specht und Baumläufer kann er kopfüber an Bäumen hinunterlaufen. Dabei krallt er sich mit dem einen Fuß an der Rinde fest und macht mit dem anderen einen Schritt, anstatt mit beiden Füßen abzuspringen und sich dabei mit dem Schwanz abzustützen.

Der Schilfrohrsänger

Feucht und vegetationsreich ist genau das Richtige für den Schilfrohrsänger. Getreu seinem Namen hat er eine Vorliebe für Schilfbestände...

Der Kernbeißer

Habt ihr schon einmal versucht, einen Kirschkern mit den Zähnen zu knacken? Wenn, dann sicherlich nur unfreiwillig. Und vermutlich ging der Versuch zum Vorteil des Kernes aus. Der Kernbeißer hingegen hat damit keine Probleme und trägt seinen Namen damit wirklich zu Recht.

Die Schafstelze

Mit ihrem leuchtend gelben Prachtkleid gehören die Männchen zu den farbenprächtigsten und schönsten Vertretern der heimischen Vogelwelt. Im Sommer leben sie bei uns in Deutschland am liebsten an Seen, im offenen Grünland und an Äckern.

Der Zaunkönig

Gut getarnt und winzig klein kommt er daher - der Vogel des Jahres 2014 ist leicht zu übersehen. Doch das wäre viel zu schade, denn er ist nicht nur niedlich, sondern birgt auch viele interessante Geschichten. Erraten, die Rede ist vom Zaunkönig :-)

Die Mehlschwalbe

Die Mehlschwalbe ist ein klassischer Kulturfolger. Wir treffen sie hierzulande heute fast ausschließlich in menschlichen Siedlungen an, wo sie sich bevorzugt an Gebäuden niederlässt.

Das Wintergoldhähnchen

Wintergoldhähnchen bevorzugen Fichtenbestände als Lebensraum. Auch andere Nadelbäume, wie zum Beispiel Lärchen und Kiefern, werden von ihnen geschätzt. Allerdings werden durchaus auch andere Lebensräume aufgesucht...

Der Star

Stare lassen sich häufig dabei beobachten, wie sie sich in der Nähe von weidenden Säugetieren aufhalten. Ihre Anwesenheit machen sie sich zunutze, indem sie sie als Sitzwarte für die Nahrungssuche benutzen oder in ihrer Nähe aufgescheuchte Insekten erbeuten.

Der Gimpel

Ursprünglich lebte der Gimpel hauptsächlich in Nadelwäldern. Doch er hat sich erfolgreich an unsere Kulturlandschaft angepasst und kommt heute vielerorts auch in Parks, auf Friedhöfen und in Gärten vor.
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