Die Bachstelze

Die Bachstelze ist die häufigste Stelzenart in Deutschland. Das liegt nicht zuletzt an ihrer Anpassungsfähigkeit. Als Kulturfolger lebt sie auch in von Menschen veränderten Lebensräumen.

Die Nebelkrähe

Ihr Hauptverbreitungsgebiet in Deutschland liegt in den östlichen Bundesländern sowie in Schleswig-Holstein. Die Elbe könnte man als Verbreitungsgrenze bezeichnen. In diesen Gebieten kommt es auch immer wieder zu Hybridisierungen zwischen Nebel- und Rabenkrähe.

Die Rauchschwalbe

Die Rauchschwalbe ist ein Sympathieträger in unserer heimischen Vogelwelt. Leider bringt ihr das kaum einen Vorteil – ihre Bestände nehmen vielerorts ab.

Das Rotkehlchen

Wenn ich im Garten arbeite, leistet mir häufig ein Rotkehlchen Gesellschaft. Sicherlich kennen viele Menschen dieses Phänomen, denn Rotkehlchen suchen häufig größere Tiere auf, da sie in ihrer Nähe mehr Insekten finden. Es wird vermutet, dass die Altvögel diese Methode an ihre Jungen weitergeben.

Der Zaunkönig

Gut getarnt und winzig klein kommt er daher - der Vogel des Jahres 2014 ist leicht zu übersehen. Doch das wäre viel zu schade, denn er ist nicht nur niedlich, sondern birgt auch viele interessante Geschichten. Erraten, die Rede ist vom Zaunkönig :-)

Die Goldammer

Die Goldammer begeistert uns mit einer langen Gesangperiode. So kann man ihren Liedern von Februar an bis weit in den Herbst hinein lauschen. Am besten klappt das in einer offenen Landschaft mit abwechslungsreichen Hecken, vereinzelten Bäumen und bestenfalls unbewirtschafteten Brachflächen.

Die Heckenbraunelle

Auf den ersten Blick fristet die Heckenbraunelle ein unauffälliges Dasein. Am liebsten hält sie sich im dichten Gestrüpp auf, und wenn man sie doch einmal zu Gesicht bekommt, erscheint sie eher unscheinbar.

Die Schafstelze

Mit ihrem leuchtend gelben Prachtkleid gehören die Männchen zu den farbenprächtigsten und schönsten Vertretern der heimischen Vogelwelt. Im Sommer leben sie bei uns in Deutschland am liebsten an Seen, im offenen Grünland und an Äckern.

Die Kohlmeise

Die Kohlmeise ist unsere größte und am weitesten verbreitete Meisenart. Ihr ursprünglicher Lebensraum liegt in alten Laub- und Mischwäldern. Dank ihrer Anpassungsfähigkeit ist sie heute ebenfalls in Gärten ein beliebter Besucher.

Wie, das ist keine Selbstbedingung hier?!

Bei mir im Garten finden Vögel allerlei Leckereien. Meine „Hausamsel“ – wie ich sie liebevoll nenne – ist ein besonderer Feinschmecker. Am liebsten isst sie Rosinen.

Die Rotdrossel

Als ich im März zu Besuch auf Helgoland war, tummelten sich zahlreiche Rotdrosseln auf der Insel. Emsig suchten sie Strand und Wiesen nach Nahrung ab. Dabei ließen sie sich auch nicht von den Kegelrobben beeindrucken, die wie Riesen um sie herum am Strand lagen.

Der Sänger aus dem Schilf

Zwischen April und Oktober ist er in Deutschland zu beobachten. Während dieser Zeit brütet er zwei bis drei Mal. Dafür baut er am liebsten in dichten Schilfbeständen ein Nest über dem Wasser.
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