Die Eiche

In Deutschland kommen hauptsächlich zwei Arten der Eiche vor. Zum einen die Traubeneiche (Wintereiche), zum anderen die Stieleiche (Sommereiche).

Die Schwarzerle

Die in Deutschland heimischen Erlen gehören drei Arten an: der Schwarzerle, der Grünerle und der Grauerle. Falls ihr schon einmal von Roterlen gehört habt: auch die gibt es. Denn „Schwarzerle“ und „Roterle“ sind zwei Namen für eine Art: Alnus glutinosa. Das sorgt auf den ersten Blick für Verwirrung. Doch bei genauerem Hinsehen erkennt man den Grund für die beiden Namen.

Der Seidelbast

Der Seidelbast gehört, wie zum Beispiel auch der Huflattich, zu den Frühblühern. Damit ist er für viele Insekten eine wichtige Nahrungsquelle und somit ein Garant für einen guten Start ins neue Jahr.

Die Felsenbirne

Doch die Felsenbirne überzeugt nicht nur mit ihrer facettenreichen Schönheit...

Die Douglasie

Die Douglasie gehört zur Familie der Kieferngewächse (Pinaceae) und hat ihre Heimat in Nordamerika. Dort wächst sie vor allem in den nordwestlichen, küstennahen Gebirgsregionen.

Die Küstentanne

Wie so oft, hat der Mensch auch im Wald seine Spuren hinterlassen. So kommt es, dass man sogar der Küstentanne bei uns begegnet...

Die Weißtanne

In Deutschland wächst die Weißtanne nur auf etwa 1,7 Prozent der Waldfläche und wird als gefährdet eingestuft...

Die Eibe

Die Eibe ist ein immergrüner Nadelbaum. Sie mag schattige Plätze und wächst vielerorts eher als Busch denn als Baum.

Die Kornelkirsche

Wenn der Winter geht, ist sie schon da. In voller Blütenpracht, aber noch ohne Blätter. Die Kornelkirsche gehört zu den Frühblühern.

Die Stechpalme

Die Stechpalme wächst je nach Gegebenheiten als Baum oder Strauch. Hat sie ausreichend Licht und Platz, bringt sie es als Baum auf bis zu 15 Meter Höhe.

Der Mittelmeer-Feuerdorn

Der Mittelmeer-Feuerdorn, auch Europäischer Feuerdorn genannt, ist in Südeuropa, Kleinasien und im Kaukasus verbreitet. Aber auch in Mitteleuropa wächst er. Bereits im 17. Jahrhundert wurde er vom Menschen zu uns gebracht.

Die Eberesche

Die Eberesche kann eine Höhe von etwa 16 Metern erreichen. Damit ist sie weitaus kleiner als viele im Wald wachsende Bäume.
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